Dez 01 2015

JU Hamburg setzt sich für Stärkung der Startup-Szene ein


Logo-JU-Newsletter

Am  Montagabend  trat  die  Landesdelegiertenversammlung  (LDV)  der  Jungen  Union  (JU) Hamburg zum letzten Mal in diesem Jahr zusammen. Dabei widmete sich die Versammlung Anträgen zur Startup-Szene sowie der deutsch-deutschen Geschichte im Schulunterricht.

Die Delegierten sprachen sich einstimmig dafür aus, dass eine „Nacht der Startups“ in Hamburg etabliert werden soll, ähnlich wie die „Nacht der Wissenschaft“. Vorbild soll das Berliner Modell sein, um Hamburger Startups-Szene stärker in den Fokus der breiten Öffentlichkeit zu rücken. Die Nacht der Startups soll einmal jährlich in Zusammenarbeit mit Universitäten, Kammern, Verbänden und der freien Wirtschaft organisiert werden.

Dazu Carsten Ovens MdHB (34), Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg: „Die Junge Union setzt sich für die Stärkung der Startup-Szene in Hamburg ein. Längst sind aus einigen innovativen Neugründungen große und wirtschaftlich erfolgreiche Player geworden, die Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen. Dank ihrer Vielfältigkeit muss sich die Hamburger Startup-Szene schon lange nicht mehr hinter Berlin oder München verstecken. Dem rot-grünen Senat fehlt es an eigenen Konzepten zur Förderung der Entwicklungen. Dabei ist das Engagement der verschiedenen Player bereits beachtlich. Dieses wollen wir stärker unterstützen.“

Des Weiteren beschloss die Landesdelegiertenversammlung, dass jeder Hamburger Schüler mit regulärem Schulabschluss die deutsch-deutsche Geschichte und damit insbesondere die Taten des SED-Regimes behandelt haben muss. Dazu gehört beispielsweise auch ein Besuch beim Mauerstück auf dem Platz der deutschen Einheit in der HafenCity, welches dort auf Initiative der Jungen Union aufgestellt wurde.