Sep 30 2016

Rot-Grün blockiert Entlastung für Azubis und Studenten


Rot-Grün blockiert Entlastung für Azubis und Studenten

Auf Initiative des RCDS engagieren sich Junge Union Hamburg und der Hochschulverband gemeinsam für eine Reduzierung des Rundfunkbeitrags für Auszubildende und Studenten auf 5€ pro Monat und Haushalt. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion brachte dazu nun einen Antrag ins Hamburger Landesparlament ein, welcher den Senat aufforderte, sich bei den anstehenden Verhandlungen der Ministerpräsidentenkonferenz entsprechend dafür einsetzen. Die Fraktionen von SPD und Grünen lehnten den Antrag in der letzten Bürgerschaftssitzung jedoch ohne Aussprache ab. Dazu Carsten Ovens MdHB (35), Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg und medienpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: "Durchschnittlich stehen jedem Studenten in Deutschland monatlich 834 Euro zur Verfügung. Und das bei einer Armutsgrenze von aktuell 984 Euro. Bei Auszubil...

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Jul 10 2015

Senat spielt Azubis und Studenten gegeneinander aus


Senat spielt Azubis und Studenten gegeneinander aus

Die Koalition aus SPD und Grüne zeigt beim Thema Wohnungsbau und Stadtentwicklung wieder einmal ihre Planlosigkeit. Ein tragfähiges Zukunftskonzept fehlt weiterhin. Was macht eine Regierung, wenn für 90.000 Studenten nur 5.000 Wohnheimplätze und für Azubis gar keine eigens für sie vorgesehenen Wohnräume zur Verfügung stehen? Richtig, man kündigt an, das Problem lösen zu wollen. Vier Jahre später sind die ersten 156 öffentlich geförderten Wohnheimplätze für Azubis immerhin auf den Weg gebracht – bei einem vom Senat ermittelten Bedarf in Höhe von mindestens 500 Plätzen. Zudem lässt sich der neue Senat dafür feiern, dass private Investoren Wohnheime erreichen - Mini-Apartments, mit einer Kaltmiete von 500 Euro pro Zimmer. Zumindest sieht Wissenschaftssenatorin Fegebank dieses Projekt als wichtigen Erfolg, und als A...

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Dez 08 2014

SPD-Senat setzt Hamburgs Zukunft aufs Spiel!


SPD-Senat setzt Hamburgs Zukunft aufs Spiel!

      Der Senat erhält die Quittung für seine verfehlte Haushalts- und Wissenschaftspolitik. Wenn neben Studenten auch das wissenschaftliche Personal und sogar Präsidenten von Hochschulen gegen die Politik einer Landesregierung auf die Straße gehen, liegt einiges im Argen. Der SPD-Senat hat seinen Kredit endgültig verspielt und die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung verschlafen. Im Haushalt für 2015 setzt die SPD die falschen Akzente. Trotz einer Ausgabensteigerung von 350 Millionen Euro im nächsten Jahr werden selbst die tarif- und inflationsbedingten Kostensteigerungen an den Hochschulen nicht ausgeglichen. Die Folge: Studienplätze werden abgebaut und Professorenstellen gestrichen. Damit unterliegen die Hochschulverträge den schärfsten Sparmaßnahmen seit Jahrzehnten. Doch um den Wohlsta...

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