Jan 19 2016

Gründerinnen und Gründer stärker fördern


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Am  Montagabend  trat  die  Landesdelegiertenversammlung  (LDV)  der  Jungen  Union  (JU) Hamburg zum ersten Mal in diesem Jahr zusammen. Einstimmig beschloss die Versammlung dabei einen Antrag, nach dem Gründerinnen und Gründer für ihr erfolgreiches Engagement ausgezeichnet werden sollen.

Die Delegierten sprachen sich einstimmig dafür aus, dass zukünftig der Preis „Hamburger Entrepreneur des Jahres“ ausgerufen und durch die CDU Hamburg verliehen werden soll. Eine fachkundige Jury soll entsprechende Kriterien entwickeln und die jährlichen Preisträger küren. Die Initiative der Jungen Union zielt darauf ab, das wirtschaftspolitische Profil der Union zu stärken.

Dazu Carsten Ovens MdHB (34), Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg: „Wer Unternehmen gründet, Arbeitsplätze schafft und Steuern zahlt, betätigt sich im besten Sinne der Sozialen Marktwirtschaft und ist ein Vorbild für unsere Gesellschaft. Dieses Engagement soll zukünftig jährlich ausgezeichnet werden. Dazu soll der Preis „Entrepreneur des Jahres“ eingeführt und durch die CDU Hamburg verliehen werden. Dem rot-grünen Senat fehlt es an eigenen Konzepten zur Vernetzung und Bewerbung der Hamburger Gründerszene. Dabei ist das Engagement der verschiedenen Player bereits beachtlich. Dieses wollen wir stärker unterstützen.“

Des Weiteren beschloss die Landesdelegiertenversammlung, dass zusätzliche Lehrer für die Ausbildung von Flüchtlingen eingestellt werden sollen. Der Landesvorstand wurde rückblickend auf die erschreckenden Ereignisse von Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ein Konzept mit konkreten Maßnahmen zu erarbeiten, um dieses in den politischen Diskurs einzubringen. Auch wurde beschlossen, neue Landesarbeitskreise für die Bereiche Bildung, Wirtschaft und Außenpolitik einzuführen.