Dez 08 2015

JU macht sich fit für die Großstadt


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Coburg/Hamburg. Am 2. Adventswochenende hat sich die Junge Union Deutschlands in Coburg zum Zukunftskongress getroffen. Anlass war die Fortsetzung der Antragsberatung vom Deutschlandtag, der vom 16.-18. Oktober in Hamburg stattgefunden hat. 

Zentrale Anträge waren das „Zukunftspapier“ und der Antrag „Stark für Städte – CDU und CSU müssen wieder fit in Großstädten werden“. An Letzterem arbeitete das Bundesvorstandsmitglied der JU Hamburg, Philipp Heißner MdHB, maßgeblich mit. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird die Bedeutung von Großstädten weiter steigen. Mit diesem Antrag bietet die Junge Union konkrete Antworten auf die aktuellen Probleme und bevorstehenden Herausforderungen. Der verabschiedete Großstadtantrag nimmt sich außerdem der vermeintlichen Schwäche der Union an, Wahlen auch in Großstädten zu gewinnen.

Dazu Carsten Ovens MdHB (34), Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg und Philipp Heißner MdHB (27), Mitglied im JU Bundesvorstand: „Mit dem Antrag bieten wir Lösungsansätze aus Sicht der jungen Generation. Für uns sind Sicherheit, Mobilität, Arbeit, Wohnraum und Kommunikation die zentralen Begriffe, mit denen die Union auch in Großstädten wieder punkten wird. Großstädte wie Hamburg stehen in Zukunft immer größeren Herausforderungen gegenüber, da bereits heute fast ein Drittel der deutschen Gesamtbevölkerung urban lebt. Am rot-grünen Hamburger Beispiel zeigt sich, dass ideologische Politik genauso schädlich ist wie mangelnde Visionen für die weitere Entwicklung der einer Metropole. Die CDU hat es zu ihren Regierungszeiten stets verstanden, ordentliches Regieren und mittelfristige Zielsetzung zu verbinden. Darauf wollen wir als junge Generation aufbauen.“