Nov 11 2014

Keine Zukunft ohne Wissen – Hamburg muss Wissensmetropole werden!


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Keine Zukunft ohne Wissen
Hamburg muss Wissensmetropole werden!

 

Eine Metropole braucht eine leistungsstarke Wissenschaft. Doch in der Wissenschaftspolitik fehlt es dem SPD-Senat am Gestaltungswillen. Stattdessen werden die Mittel für Hochschulen gekürzt.

Hamburg steht am Scheideweg. Will man ein Cluster aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kreativität schaffen, um die Wissensmetropole Nordeuropas zu werden? Oder will man weiter zusehen, wie Hochschulgebäude und Hochschulqualität weiter zu Grunde gehen? Letzteres befeuert der SPD-Senat mit seinen aktuellen Haushaltsplänen. Diese sehen eine Kürzung der Hochschulfinanzen vor. Der Bund leistet seinen Beitrag mit den 405 Millionen Euro, die der neue Hochschulpakt bis 2020 zusichert. Doch nun ist der SPD-Senat in der Bringschuld.

Zu den dringlichsten Herausforderungen zählt die Verbesserung der Studienqualität. Zu wenig Seminarplätze, zu wenig Masterplätze und zu schlecht koordinierte Prüfungsleistungen beklagen die Hamburger Studenten. Den Hochschulen fehlen an allen Enden Mittel, um die zunehmende Zahl der Studenten auch qualitativ betreuen zu können. Unter solchen Umständen gelingt es kaum Spitzenpersonal für den Hochschulstandort Hamburg zu gewinnen, geschweige denn, gute Absolventen auszubilden und diese dauerhaft an den Standort zu binden.

Dazu Carstens Ovens (33), Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg, und Lukas Posch (19), Landesvorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS): „Das Vorgehen des SPD-Senats im Bereich der Hochschulen ist unverantwortlich. Eine wachsende Stadt wie in Hamburg, braucht eine starke Wissenschaft, die Impulse gibt und Innovationen schafft. Das bringt Arbeitsplätze und sichert langfristig den gesellschaftlichen Wohlstand. Ohne die Wissenschaft hat Hamburg keine Zukunft. Doch der SPD-Senat um Bürgermeister Olaf Scholz scheint die Wissenschaftspolitik zur Nebensache erklärt zu haben. Das sogenannte „Strategiepapier“ von Wissenschaftssenatorin Stapelfeldt verdient diesen Namen nicht. Trauriger Weise kommen auch aus der SPD-Bürgerschaftsfraktion keine nennenswerten Impulse für den Wissenschaftsstandort Hamburg.“

Junge Union und RCDS Hamburg unterstützen deshalb das Projekt „Wissensmetropole Hamburg“ des CDU-Bürgrmeisterkandidaten Dietrich Wersich. Damit beweist die CDU Weitblick und hat klar formulierte Meilensteine, um dieses Ziels zu erreichen.